Ein Kunde musste den abgenutzten Rotor mit Messern erneuern, für den es keine Dokumente und kein 3D-Modell gab. Mit einem präzisen 3D-Scannen des Originals und mit der Fertigung des funktionalen CAD-Modells wurden genaue Daten zur Fertigung des Ersatzrotors und der Messer gewonnen.
Der Kunde sah bei der Werkzeugentwicklung etwaige übermäßige Biegung des Spritzgussprodukts bei der Abkühlung (Werkstoff PA66 mit 30% der Glasfaser) vorher. Mit der Spritzgusssimulation wurden die Deformationen vorhergesehen und das Problem wurde erfolgreich gelöst.
Für das dargestellte Beispiel sah der Auftraggeber nur eine Phase vorher, aber es gab Zweifel in Bezug auf die Fehler beim Tiefziehen. Mit der Analyse wurden die Zweifel entkräftet.
Wir führten eine Vergleichsstudie zwischen der experimentell gemessenen Tragfähigkeit des behandelten Produkts und der Vorhersage der FEM-Festigkeitsberechnung unter Berücksichtigung der tatsächlichen Faserorientierung aus.